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Persönlichen Service |
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Kontinuierliche Betreuung |
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Umfassende Beratung Ihrer Krankheitssituation |
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Klassische schulmedizinische Leistungen wie Untersuchungen, Gesundheitscheck, ärztliche Gespräche, Psychotherapie, EKG in Ruhe und unter Belastung, Sonographie, Lungenfunktion, 24-Stunden-Blutdruckmessung. |
Für diese schulmedizinischen Behandlungen steht Ihnen eine mit allen technisch notwendigen Geräten ausgestattete Praxis zur Verfügung.
Die Zusammenarbeit mit Fachärzten aller medizinischen Disziplinen ist selbstverständlich.
Menschen- und naturgemäße Heilmethoden:
• Anthroposophisch erweiterte Medizin
• Homöopathie (klinische und klassische Homöopathie)
• Naturheilverfahren:
•Akupunktur •Schröpfen, evtl. mit Neuraltherapie •
Eigenblutbehandlung •
Ozontherapie •Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Professor von Ardenne
(mit Oxymetrie) •Thymustherapie •Darmsanierung •Ernährungsberatung •Bachblütentherapie
Die individuelle Betreuung ist uns wichtig – Ruhe und Entspannung gehören dazu.
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Infusionen mit individueller Zusammenstellung zur Substitution, Ausleitung und Entgiftung |
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Testung von Allergien und Unverträglichkeiten (Kinesiologie oder differenzierte Labordiagnostik) |
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Biophysikalische Informationstherapie (Allergien, Umweltbelastungen, Schmerzbehandlung) |
| • | Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Professor von Ardenne (mit Oxymetrie) |
| • | Differenzierte Labordiagnostik zur Umwelt- und Amalgambelastung, Hormonanalysen, Antiaging-Profile, Immunstatus, Bestimmung der Vitamine und Spurenelemente, Darmfloraanalysen |
| • | Kupferchlorid-Blutkristallisation |
Wir setzen auf die „sprechende Medizin“ zurErfassung und Behandlung Ihrer individuellen Krankheitssituation:
Die für die ganzheitliche Heilkunde wichtigen Erkenntnisse werden durch Fachgesellschaften vermittelt.
Auch wir erhalten von ihnen ständig aktuelle Informationen und stehen im permanenten Erfahrungsaustausch mit unseren Kollegen.
Neue Verfahren und medizinische Erkenntnisse fließen so
direkt in unseren Praxisablauf.
• Berufsverband der praktischen Ärzte und Ärzte für Allgemeinmedizin
(BPA)
• Gesellschaft für biologische Krebsabwehr (GfbK)
• Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde
• Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA)
• Interdisziplinäre Gesellschaft für Palliativmedizin Rheinland-Pfalz
e.V. (iGP)
Unser Verständnis von ganzheitlicher Heilkunde:
Seit dem Altertum gibt es viele Bemühungen in der
Medizin, den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele zu sehen.
Beispiele sind die griechischen Ärzte um Hippokrates, die Akupunktur
und die traditionelle chinesische Medizin (TCM) die schon seit über
4.000 Jahren existiert.
Auch wir fühlen uns dieser Betrachtungsweise verpflichtet
und verbinden Tradition mit innovativer Technologie und differenzierter Labordiagnostik.
Wichtig ist uns, die Eigenverantwortung des Menschen für sein körperlich-geistig-seelisches
Wohlergehen zu weckenund zu unterstützen.
Niemals kann ein Weg von aussen, auch wenn er noch so »perfekt« vorgegeben
wird, allein zur Heilung führen - man muß immer selbst etwas tun
um gesund zu werden und zu
bleiben.
Schulmedizin + komplementäre Verfahren
= ganzheitliche Heilkunde
Kommen Sie zu uns.
So individuell wie unsere Patientenbetreuung ist auch
unsere Terminplanung.
Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie Ihren Termin.
| Schätzungsweise jeder 10. Bundesbürger reagiert allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel – vor allem auf Kuhmilch, Hühnereier, Nüsse, Getreide, Fisch, Fleisch, Kern- und Steinobst. Heftige Beschwerden direkt nach dem Essen treten lediglich bei 5-7 Prozent der Betroffenen auf, meist reagiert der Körper auf unverträgliche Lebensmittel erst 8 bis 72 Stunden später. Deshalb bleiben die Ursachen der Beschwerden oft unerkannt. |
Unverträgliche Lebensmittel können folgende Beschwerden hervorrufen:
Akute Beschwerden
direkt nach Nahrungsaufnahme und von kurzer Dauer (Stunden):
Chronische Beschwerden
Stunden bis Tage nach Nahrungsaufnahme und von langer Dauer (Tage):
Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten sind in erster Linie
auf eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut zurückzuführen.
Dadurch können Nahrungsbestandteile unverdaut vom Darm ins Blut gelangen.
Dort bekämpft das Abwehrsystem des Körpers die fremden „Eindringlinge“.
An diesem Prozess sind entweder IgE- oder IgG4- Antikörper (AK) beteiligt.
Während IgE-AK äußerst heftige Reaktionen kurz nach Nahrungsaufnahme
herbeiführen, sorgen IgG4-AK für weniger starke und bedrohliche Beschwerden.
Neben Unverträglichkeits-Reaktionen, die durch
das Abwehrsystem ausgelöst werden, gibt es weitere, weniger häufige
Unverträglichkeits- Reaktionen:
Spezifische Labortests können Aufschluss über Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
geben. Treten Ihre Beschwerden direkt nach dem Essen auf, sollten Sie zunächst
mit Hilfe eines einfachen Bluttests (PräScreen-Allergie®) feststellen
lassen, welche Antikörper (IgE oder IgG4) für die Unverträglichkeits-Reaktionen
verantwortlich sind.
Anschließend lässt sich anhand einer Blut- und ggf. Stuhlprobe feststellen,
auf welche Lebensmittel Ihr Immunsystem reagiert (Allergoscreen®). Mit
diesem Test können zusätzlich Verdauungsstörungen, Pseudo-Allergien
durch Farb- und Konservierungsstoffe, Pollen assozierte Allergien sowie Intoleranzen
durch Enzymmangel aufgedeckt werden.
Auf der Basis der Laborergebnisse erhalten Sie einen ausführlichen Befund,
individuelle Ernährungsempfehlungen sowie Rezepte, die Ihnen dabei helfen,
Ihre Ernährung umzustellen und Ihre Beschwerden zu beseitigen.
Unspezifische Beschwerdebilder machen jedem Arzt
das Leben schwer. Patienten klagen über Magenkrämpfe, Blähungen,
Hautjucken, Halskratzen, Schlafstörungen oder Migräne,
doch die Ursachen bleiben oft ein Rätsel.
Das Allergoscreen®-KonzeptDamit finden wir Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, Allergien, Pseudoallergien bei unseren Patienten.
PräScreen-AllergieIn einem einfachen Bluttest stellen wir fest, ob unsere Patienten generell an einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit leiden.
Gezielte Stufendiagnostik
Sie als Patientin/Patient erhalten• aussagekräftige Laborergebnisse mit ausführlicher, z.T. graphischer Befundinterpretation• detaillierte Ernährungsempfehlungen • umfangreiche Lebensmittellisten von Oecotrophologen erstellt • individuelle Rezeptbücher mit Mengenangaben und Zubereitungshinweisen • Telefon-Hotline für Fragen zur Ernährungsumstellung |
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Dieser Auszug Stammt aus einer Übersicht der
Gesellschaft
für biologische Krebsabwehr (GfbK) , zur "Biologischen Tumortherapie".
Misteltherapie - biologische Krebsabwehr
Krebs bedeutet unkontrolliertes Wachstum von Zellen.
Körpereigene Zellen bleiben inihrem Reifungsprozess
auf einer Stufe ihrer Entwicklung stehen und vermehren sich auf diesem Entwicklungsstand
unter Verdrängung und Vernichtung gesunden Gewebes.
Jeder Mensch bildet Tumorzellen, ein intaktes Immunsystem ist jedoch in der
Lage, diese zu erkennen und zu vernichten.
Die wichtigste Hilfe in der biologischen Krebsabwehr ist die Therapie mit Mistelpräparaten.
Diese Präparate gehören heute zu den wichtigsten Methoden der sogenannten
Komplementäronkologie.
Die Mistel ist zu einem der weltweit am besten
erforschten Heilmittel pflanzlicher Herkunft geworden.
| • | zytostatisch (sie hemmt das Wachstum von Krebszellen) und zytotoxisch (sie vernichtet Krebszellen), vor allem bei Injektion direkt in den Tumor |
| • | sie wirkt immunstimulierend (Fresszellen, Killerzellen, B- und T-Lymphozyten) |
| • | sie schützt die Erbsubstanz (DNA) gesunder Zellen (wichtig bei Chemotherapie und Bestrahlung!) |
| • | sie regt die Produktion von Beta-Endorphinen im Gehirn an (sogenannte Glückshormone) |
| • | sie unterbindet die Blutversorgung des Tumors (sogenannte Anti-Neoangiogenese) |
| • | Verbesserung des Allgemeinbefindens und der Lebensqualität |
| • | Verlangsamung oder Stillstand des Tumorwachstums |
| • | Herabsetzung der Neigung zur Metastasenbildung |
| • | Aufhellung der Stimmung |
| • | Geringere Schmerzempfindung |
| • | Bessere Verträglichkeit von Chemotherapie und Bestrahlung |
| • | Bösartige Erkrankungen des Verdauungstraktes (Zunge, Speiseröhre, Magen, Darm, Leber und Gallenblase) |
| • | Bösartige Erkrankungen des Urogenitaltraktes (Niere, Blase, Prostata, Gebärmutter, Eierstöcke) |
| • | Bösartige Erkrankungen der Brustdrüse |
| • | Bösartige Erkrankungen des Respirationstraktes (Nase, Rachen, Kehlkopf, Bronchien, Lunge) |
| • | Bösartige Erkrankungen der Haut |
| • | Bösartige Erkrankungen des Blutes und der Lymphe (in niedriger und vorsichtiger Dosierung) |
| • | Krebsvorstufen (sogenanntes Carcinoma in situ) |
Eingebettet in ein sinnvolles therapeutisches Gesamtkonzept, bestehend aus Maßnahmen der Schulonkologie (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie, Hormontherapie) und fl ankierender Maßnahmen wie gesunder Ernährung, Bewegung und seelisch-geistige Aktivierung, ist die Misteltherapie zum wesentlichen Punkt einer menschlichen Tumortherapie geworden.
| • | Akupunktur |
| • | Schröpfen, evtl. mit Neuraltherapie |
| • | Eigenblutbehandlung |
| • | Ozontherapie |
| • | Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Professor von Ardenne (mit Oxymetrie) |
| • | Thymustherapie |
| • | Darmsanierung |
| • | Ernährungsberatung |
| • | Bachblütentherapie |
Für alle Lebensvorgänge in unserem Körper
wird Energie benötigt. Deshalb sind auch Gesundheit Leistungsfähigkeit
und Wohlbefinden an ein hohes Energiepotential gebunden.
Nur wenn genügend Sauerstoff vorhanden ist, kann unser Körper aus
Nährstoffen optimal Energie gewinnen.
Weil wir Sauerstoff nicht speichern können,
sind wir lebenslang auf eine kontinuierliche Zufuhr angewiesen. Dies
geschieht mit Hilfe der Atmung aus der Umgebungsluft. In der Lunge
tritt der Sauerstoff in das Blut über und wird durch das Herz-Kreislauf-System
an Gewebe und Organe herangeführt. Feinste Blutgefäßaufzweigungen
(Kapillaren) verteilen den Sauerstoff an die Zellen, in denen durch
biologische Oxidation energiereiche Stoffe entstehen.
Fehlt Sauerstoff, fehlt auch Energie!
Mit zunehmendem Alter nehmen wir weniger Sauerstoff auf, weil sich schon natürlicherweise
die Leistungsfähigkeit von Lunge, Herz und Kreislauf verringert.
Wenn Sie sich müde, abgeschlagen, lustlos und müde
fühlen, es Ihnen schwerfällt, sich zu konzentrieren oder Sie fast
alles aufregt, wenn Sie spüren, dass Sie ein Gefühl der Kraftlosigkeit
und des Leistungsabfalls vereinnahmt, immer dann können erste spürbare
Anzeichen für beginnende Sauerstoff-Defizite vorliegen.
Außerdem vergrößert sich die Anfälligkeit gegenüber
Krankheiten. Ist der Sauerstoffmangel ausgeprägter, stellen sich sauerstoffmangelbedingte
Schmerzen ein, z.B. bei Durchblutungsstörungen des Herzens ("Angina
pectoris").
Sauerstoff- und Energiedefizite sind die Ursache für eine Reihe von Erkrankungen.
Ob genügend Sauerstoff aufgenommen wird,
kann der Arzt durch Messung des Sauerstoff-Druckes feststellen.
Prof. von Ardenne gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler
unserer Zeit und seine Arbeit war durch eine bemerkenswerte Vielseitigkeit
mit hoher Praxisrelevanz charakterisiert.
Den wohl höchsten Bekanntheitsgrad erreichte Prof. Manfred von Ardenne
durch die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT), die sich in den letzten Jahren
als anerkanntes, praxiserprobtes und wirksames Naturheilverfahren etabliert
hat.
Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) beruht auf erkenntnissen
des Dresdner Physikers Prof. Manfred von Ardenne (1907 - 1997). Er konnte
belegen, dass tägliche Sauerstoff-Inhalationen, die über einen
bestimmten Zeitraum (z.B. 10 Tage) durchgeführt werden, die Sauerstoffversorgung
der Gewebe verbessern.
Es kommt dabei zu einer Verstärkung der zuvor verringerten Mikrozirkulation
in den kleinsten Blutgefäßen des Organismus, die über Wochen
bis Monate bestehen bleiben kann ("Hochschaltung der Mikrozirkulation").
Es sind drei gleichermaßen für den Therapieerfolg bedeutsame Teilschritte,
die die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) von anderen Sauerstof-Inhalationen
unterscheidet:
1. Schritt:
Dient der Vorbereitung des Organismus auf die Optimalversorgung
mit Sauerstoff. Die Gabe von Vitaminen, Mineralstoffen (z.B. Magnesium),
Spurenelementen (z.B. Zink und Seelen) und Vitalstoffen (z.B. Coenzym Q-10,
L-Carnitin) erhöht die zelluläre Sauerstoffaufnahme und sichert
eine energetisch orientierte Sauerstoff-Verwertung. Zusätzlich kann
das Immunsystem stimuliert werden (z.B. Thymus- oder Misteltherapie).
2. Schritt:
Inhalation (Einatmen) von hochkonzentriertem Sauerstoff.
Der 90%igeSauerstoff wird zur Verstärkung
der Wirkung durch ein Spezialgerät (Ionisator) zusätzlich
aktiviert (ionisiert). Die Inhalation erfolgt über hygienische
Einwegmasken.
3. Schritt:
Verbesserung der Durchblutung des Gesamt-Organismus
durch Bewegungsübungen (auch bei "Ruhe"-Anwendungen
alle 8 - 10 Minuten im Intervall) bzw. Anregung der Hirndurchblutung
durch geistige Tätigkeiten (z.B. Lesen).
In der Arztpraxis wird die SMT wie folgt durchgeführt:
An 10 aufeinanderfolgenden Tagen wird täglich
30 Minuten lang ionisierter Sauerstoff über eine Inhalationsmaske eingeatmet.
Inhalationspausen am Wochenende sind zulässig. Während der Inhalation
werden leichte Bewegungsübungen durchgeführt.
Auf der Grundlage einer Vielzahl vorliegender Ergebnisse und Erfahrungen ist die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie besonders für folgende Anwendungsbereiche (Indikationen) geeignet:
Die Wirkung der SMT ist nicht an bestimmte Krankheiten
gebunden. Jeder Gesunde kann durch eine Sauerstoff-Mehrschritt-Anwendung
für seine Gesundheit, seine Vitalität, seine Leistungskraft und
sein Wohlbefinden profitieren.
Vorsorgen mit Sauerstoff ist also ein wertvoller
Beitrag, um gesund, vital und leistungsfähig zu bleiben. Je
regelmäßiger, desto wirkungsvoller.
Sauerstoff kann seine Kraft für Energie nur dann
voll entfalten, wenn ausreichend Vitalstoffe verfügbar sind.
Vitalstoffe, das sind vor allem Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme sowie essentielle Amino- und Fettsäuren, wirken bei der Energieproduktion im Körper in erster Linie als "Zünd"- und Regelstoffe. Deshalb ist ihre zusätzliche Zufuhr bei Sauerstoff-Mehrschritt-Anwendungen unverzichtbar.
Casinostrasse 46
D-56068 Koblenz
Fon 02 61 / 3 23-23
Fax 02 61 / 3 23-35
info@dr-helling-koblenz.de
Dr. med. Dieter Helling
• Facharzt für Allgemeinmedizin
• Psychotherapie
• Naturheilverfahren
• Homöopathie
• Ärztekammer Koblenz
• Zulassung durch die kassenärztliche Vereinigung Koblenz, Deutschland,
1994
Berufsordnung
für die Ärztinnen und Ärzte in Rheinland-Pfalz
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